Das Bahnhofsgebäude im repräsentativen Baustil
Das Bahnhofsgebäude stellt lt. § 2 des Sächsischen Denkmalschutzgesetzes ein Kulturdenkmal dar. Mit dem Bau der Eisenbahnstrecke Leipzig-Hof in den Jahren 1841 bis 1851 entstand in Crimmitschau ein einfacher Bahnhof. Das heutige Bahnhofsgebäude wurde 1873 errichtet. Ihr heutiges Aussehen erhielt die Bahnhofshalle durch den 1913 realisierten Anbau. Umbauten im Innenraum fanden 1927 und 1966/67 statt. Das alleinstehende Bahnhofsgebäude, reiht sich in das bauliche Ensemble der Bahnhofstraße mit seiner repräsentativen Gestaltung ein.
Verkehrserschließung
Der Bahnhof befindet sich in einer sehr attraktiven Lage: 400 m vom historischen Stadtzentrum und ca. 2 km vom Gewerbegebiet „an der Glauchauer Landstraße“.
Als Besonderheit ist zu erwähnen, dass das Grundstück über die direkt anschließenden Haltestellen an das Schienennetz der DB sowie an den ÖPNV angeschlossen ist.
Die angrenzenden Gebäude Objekte bieten ein attraktives Umfeld und zeigen deutliche Entwicklungstendenzen in Richtung „Gesundheit“ und „Wohnen“.
Bahnhofsvorplatz
Das Bahnhofsgebäude ist über die Bahnhofsstraße für den Pkw-Verkehr direkt erschlossen. Der Postplatz bietet 23 öffentliche Stellplätze. Diese wurden noch durch 21 neue geschaffene Stellplätze sowie 2 Stellplätze für zu ladende Elektrofahrzeuge auf dem Bahnhofsvorplatz ergänzt.
Somit ist der „Gesundheitsbahnhof“ ein idealer Knotenpunkt für die Bürger und Arbeitnehmer der Stadt und Region. Das barrierefrei erschlossene Objekt bietet Platz für großzügige Nutzungen.
Nachhaltig & innovativ
Kostengünstiges Arbeiten nach dem Stand moderner Technik:
– Sanierung unter ökologischen Gesichtspunkten
– Photovoltaikanlage
– Wärmepumpe
– Berücksichtigung des CO2-Fußabdrucks
– Gewinner des Sächsischen eku-Zukunftspreises 2023




